Unsere Geschichte

Die Geschichte des traditionsreichen österreichischen Confiserie-Herstellers Hofbauer beginnt im Jahre 1882 mit der Eröffnung einer Kuchenbäckerei durch Carl Hofbauer und seiner Frau Juliane in Wien-Margareten. Carl Hofbauer wurde 1855 im Weinviertel geboren und war gelernter Kuchenbäcker. Mit seinen süßen Kreationen zog die kleine Konditorei nicht nur die Wiener Gesellschaft in ihren Bann. Innerhalb kürzester Zeit erlangte die Marke auch über die Stadtgrenzen hinaus große Bekanntheit. Hofbauer Confiserie wurde zum Inbegriff hochwertiger und gepflegter Qualität.

Getreu des Leitspruches „in qualitate robur“ (In der Qualität liegt unsere Stärke), der das Unternehmen seit jeher begleitet, wuchs Hofbauer zu einer starken und beliebten Marke heran. Neben dem ständig währenden hohen Qualitätsanspruch ist der heutige Erfolg der Marke auch der großen Leidenschaft für Schokolade zu verdanken.

Hofbauer liebt es, seine Konsumenten mit dem Genuss echter Wiener Confiserie-Kunst zu verwöhnen. Der Wiener Kultur eng verbunden, vollenden die Schokolademeister von Hofbauer so seit 1882 unter Verwendung der besten Zutaten Schokolade mit handwerklicher Sorgfalt und viel Liebe zum Detail zu kunstvollen Kompositionen.

Entdecken auch Sie den Genuss feinster Wiener Confiserie-Kunst.

Ein kleiner Spaziergang durch Wien

Esterhazy Marzipan

Noch schöner als der Anblick des Wiener Stephansdoms ist nur der Ausblick, den man von dem berühmten Wiener Wahrzeichen auf die Wiener Innenstadt genießen kann. Und wer ganz genau hinschaut, wird die charakteristischen Dachornamente auf unserer Esterhazy Marzipan-Praline wiederfinden.

Secession

Unter dem goldenen Blätterdach der Wiener Secession - im Volksmund auch `Krauthappel`genannt, gaben sich Gustav Klimt, Koloman Moser und viele weitere große Künstler die Ehre. Es kommt also nicht von ungefähr, dass eben jenes Blätterdach unsere Secession-Praline ziert.

Kleiner Brauner

Bevor es zur nächsten Station unseres Spazierganges in der Wiener Innenstadt geht, haben wir uns einen kleinen Braunen im Wiener Burggarten verdient. Wer gerade nicht in der Nähe ist, kann sich diesen genüsslichen Moment jederzeit mit unserer gleichnamigen Praline gönnen.

Mozartkugel in Zartbitter­schokolade

Im Jahre 1869 wurde die Wiener Staatsoper mit einer Festvorstellung von Mozarts "Don Giovanni" feierlich eröffnet. Zu Ehren des größten Musikers seiner Zeit wurde eine außergewöhnliche Praline kreiert, die wie seine Musik die Menschen begeistert.

Vanille-Creme­schnitte

98 Meter ragt der Turm des Wiener Rathauses in den Himmel. Die Fassade ist ein herausragendes Beispiel für einen Profanbau der Neugotik und ihre charakteristische, weiße Farbgebung die Inspiration für unsere kleine süße Köstlichkeit.

Carret